Ein Kistenbratl zu braten,

ist keine Kunst, 

aber eine Herausforderung

 

Niedertemperatur, Oberhitze, Umluft und Dampfgaren - alles auf einmal.

 

Most- und Mühlviertler Bauern liefern, das Beste, ausgesuchte Fleisch.

Die weiteren Zutaten kommen regional ebenfalls nur von Bauern, die auf ihre Qualität Wert legen.

 

Qualität ist kein Zufall

 

Das Heu für das neu entwickelte "Heubratl" stammt von einer Alm aus Tirol.

 

Wenn man die Zeit des Surens/marinierens - ca. 3-4 Tage - schon miteinbezieht, dann ist die Zubereitung eines „Kistenbratls" ein langwieriges Ritual. Denn das Fleisch verbringt auch noch mehrere Stunden in der Kiste, ehe es fein portioniert am Teller liegt.

Absolut nichts für eilige Geister.

Ein mal angezündet, kann man die Kiste nicht mehr alleine lassen, da muss man immer auf der Hut bleiben. Denn die Regulierung der Hitze ist eine eigene Wissenschaft, die sich auf die "SAFTIGKEIT" grundlegend auswirkt.

Ausserdem braucht man viel Erfahrung um zu wissen, wann das Fleisch am "Punkt" angekommen ist.

 

Selbstverständlich sind bei uns alle chemischen Zusatzstoffe tabu.

 

Es gibt auch altbewährte Methoden - aus Großmutters Küche - um zartes und gesundes Essen zuzubereiten.

 

Wir haben uns darauf spezialisiert.